
Digitale Prozesse aus Nutzersicht
Oliver Unger beschrieb im September 2024 den digitalen Wandel als eine Entwicklung, die Unternehmen vor neue Erwartungen stellt. Kunden und Beschäftigte wünschen sich einfache Abläufe, die sie unterstützen und mit wenig Aufwand zum Ziel führen. Daraus ergab sich für den Autor ein Anlass, die eigenen Prozesse zu hinterfragen. Digitalisierung bedeutete in diesem Verständnis, auf veränderte Anforderungen zu reagieren und die Möglichkeiten für das eigene Unternehmen zu erkennen.
Zusammenhänge verstehen
Der Beitrag stellte dafür das damalige dataholix Framework vor: einen Methodenkoffer aus verschiedenen Modellen und Vorgehensweisen. Er sollte dabei helfen, Geschäftsmodelle zu analysieren und digitale Potenziale sichtbar zu machen. Die Betrachtung umfasste Kunden, Prozesse, Daten und Technologien. Diese Perspektive sollte ein umfassendes Verständnis des Unternehmens ermöglichen und die Suche nach passenden Lösungen unterstützen. Der Artikel gab einen ersten Überblick über den Ansatz; eine ausführlichere Vorstellung der Anwendung wurde für eine spätere Blogreihe angekündigt.
Chancen konkret benennen
Als mögliche Ziele nannte der Beitrag effizientere Prozesse, mehr Flexibilität, stärkere Kundenbindung, Innovation und eine bessere Zusammenarbeit. Diese Themen zeigten, wie breit Digitalisierung im Unternehmen wirken kann. Zugleich erkannte der Autor an, dass die Veränderung Herausforderungen mit sich bringt. Seine Einladung lautete, die Chancen aktiv zu prüfen und das Unternehmen als Ganzes in den Blick zu nehmen. Die genannten Ziele beschrieben dabei die beabsichtigte Richtung der Transformation.

